Ferrit | Ferritmagnet ist der preiswerteste geläufige Permanentmagnet und der typische Repräsentant der ferromagnetischen Werkstoffe. Ferritmagnete werden mithilfe der Technologie der Pulvermetallurgie hergestellt, wobei sich die Basismischung aus Eisenoxid und Strontium- oder Bariumcarbonat zusammensetzt. Wir produzieren harte Ferrite sowohl im Verfahren der Trockenpressung (d.h. isotrope Magnete, die außerhalb eines Magnetfelds gepresst werden, woraus sich vielfältige Möglichkeiten der Magnetisierung ergeben) als auch im Verfahren der Nasspressung (d.h. anisotrope Magnete, die im Magnetfeld gepresst |
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Ferritgranulat | Die Grundkomponenten der Erzeugung sind SrCO3 und Fe2O3. Das Ferritgranulat wird zur weiteren Verarbeitung in der Ferritstaubproduktion in geforderter Spezifikation genutzt. |
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Ferritstaub | Ferritstaub eignet sich für die Produktion von diversen gebundenen Magneten. Er kann zur Produktion durch Extrudieren sowie durch Spritzgießen eingesetzt werden. Das strenge Qualitätsmanagementsystem garantiert die stabile Qualität dieser Ferritstaube. |
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Neodym | Gesinterte NdFeB-Magnete werden aus der Mischung seltener Erden Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) gesintert. Sie weisen unter den gegenwärtigen Permanentmagneten die höchste Energie auf und sind in vielen Formen und Abmessungen lieferbar. |
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Samarium-Kobalt | SmCo ? es handelt sich um Magnete, die sich aus Samarium und Kobalt zusammensetzen und zu den extrem starken Permanentmagneten zählen. Der Hauptvorteil der SmCo-Magnete ist ihre Anwendbarkeit in breitem Temperaturbereich, sie sind praktisch problemlos auch bei Temperaturen um 300 °C wirksam. Derzeit finden diese Magnete in der Computertechnik in Schreib-/Leseköpfen von Festplatten oder bei der Produktion von kleinen Mikrophonen und Lautsprechern in Kopfhörern und vielen anderen Anwendungen praktischen Einsatz. |
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AlNiCo-Magnete | AlNiCo-Magnete sind eine Mischung aus Aluminium, Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Titan. Sie werden im Gieß- oder Sinterverfahren hergestellt. Sie können nur in der axialen Richtung magnetisiert werden. Sie weisen hohe Remanenz, jedoch niedrige Koerzivität auf. Das bestimmt die große Länge der magnetisierenden Richtung. Das optimale Verhältnis des Magnetdurchmessers zu seiner Länge beträgt 1:4. Das Magnetfeld der AlNiCo-Magnete kann durch Entmagnetisierung abgeschwächt werden. AlNiCo ist ein harter Werkstoff und kann nur durch Schleifen bearbeitet werden. |
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Magnetische Folie | Magnetische Folien können unter anderem auch als visueller Werbeträger dienen. Eine so hergestellte Werbung ist leicht entfernbar und beschädigt nicht den Untergrund wie die üblichen Selbstklebefolien. Grafik kann mit Siebdruck, Offset bzw. mit Selbstklebefolie auf die magnetische Folie aufgetragen werden. Es kommt immer auf das geforderte Farbenspektrum und das Motiv an, das auf die Folie aufgetragen werden soll. Die magnetische Haftkraft hängt von der Dicke des Werkstoffs ab, auf das die Folie aufgelegt wird. |
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Magnetstaub | Das Produkt kann aufgrund seiner Spezifikation zur Herstellung von magnetischen Folien und Kunststoffen eingesetzt werden, die in diversen Industriezweigen verwendet werden. |
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